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17.12.2017 - Beitrag von: v.Lindern

Überall herrscht Weihnachtsstimmung….

Egal wo man hinschaut und hinkommt… in der Stötzner-Schule weihnachtet es sehr. Fast jede Klasse hat ihre kleine Adventsgeschichte, einen Adventskalender, singt Lieder oder übt, bastelt und malt etwas für Weihnachten. Nicht selten sieht man große Schüler mit kleinen Schülern zusammen arbeiten – am letzten Schultag vor den Ferien wird es eine kleine Weihnachtsfeier geben, in der es nicht nur musikalische Beiträge wie Lieder gibt, sondern auch kleine Weihnachtsgeschichten oder das ein oder andere Geschenk…. Aber …. Lass dich überraschen….


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Auf den Fotos sieht man die Erstklässler beim Backen von Weihnachtsplätzchen…. Hui … da gab es auch manche Naschkatzen!!!

13.12.2017 - Beitrag von: Haas

Ho, ho, ho, von draußen vom Walde, da komm ich her…

Pünktlich zum Nikolaustag am 06.12.2017 startete der Nikolaus mit seinen fleißigen Helfern der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule einen Besuch ab. Er überreichte allen Kindern, die sich eine Gabe verdient hatten, ein kleines Päckchen gefüllt mit Schokolade, Plätzchen und Mandarinen. Für freche oder gar faule Schüler verteilte der Nikolaus einen kleinen Tadel, dies kam zum Glück aber nur sehr selten vor.


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Hierbei zog er mit Knecht Ruprecht und den beiden reizenden Engeln durch die SVE und alle Klassen der Unterstufe. Einige hatten gemeinsam mit ihrer Lehrerin ein Lied oder Gedicht vorbereit, was den Nikolaus besonders freute. Alle Schüler sind sich einig: „Ein so netter Nikolaus darf nächstes Jahr gerne wieder zu uns kommen.“

07.12.2017 - Beitrag von: v.Lindern

„Ich bin ein Lesepate!“

Aller Anfang ist schwer… wer weiß das nicht… und Hilfe ist da immer willkommen! Nach den ersten Wochen können die Erstklässler nun schon die ersten Sätze lesen, aber damit das richtig klappt ist viel Übung notwendig. Und hier helfen nun die „Lesepaten der 3.Klasse“: Jeden Tag kommen zwei Lesepaten in die 1.Klasse rüber und üben die kurzen Lesetexte mit dem kleinen Nachwuchs. – Die Paten nehmen ihr Amt sehr ernst – haben sich am Anfang vorgestellt, machen sich Notizen und geben ihren Schützlingen Rückmeldung, ob es gut war oder ob sie noch ein bisschen üben müssen.


Sicherlich haben sich auch die Lesepaten manchmal wieder entdeckt wie es damals bei ihnen war und können sich so umso besser in die Kids einfühlen wie es ihnen nun geht. Da kommt das ein oder andere Lob ganz selbstverständlich.

28.11.2017 - Beitrag von: Haas

Betriebspraktikum der Klasse M5



Die Klasse M5 leistete in der zweiten Oktoberhälfte ihr zweiwöchiges Praktikum in verschiedenen Betrieben und Firmen in den Landkreisen Miltenberg, Aschaffenburg und Walldürn ab. Hierbei sammelten die Schülerinnen und Schüler neue Erfahrungen in der Arbeitswelt. Die zehn Praktikumstage ermöglichten es in die Arbeitsabläufe und Prozesse der Arbeitswelt hineinzuschnuppern und neue Abläufe zu vertiefen. Erkundete Berufsbilder waren beispielsweise Schreiner, Beikoch, Metallbauer und Binnenschiffer.


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Im Vorfeld erstellten die Schülerinnen und Schüler bereits eine Bewerbungsmappe, um sich mit den erforderlichen Unterlagen im Betrieb bewerben zu können. Im Anschluss fertigten sie begleitend eine Praktikumsmappe zu ihren Einblicken an. Abschließend wurden die neugewonnenen Kenntnisse ihrer Klasse durch eine Präsentation nähergebracht. Alles in allem war das Praktikum eine gewinnbringende Zeit, welche die gesamte Klasse ein Stückchen näher an ihre zukünftige Berufswahl gebracht hat.

26.11.2017 - Beitrag von: Rauer

Tannenzapfen als clevere Wetterfrösche?

Seit einigen Wochen beschäftigen wir uns in der Klasse G 5 im Heimat- und Sachunterricht mit dem Thema Wald. Zuletzt haben wir die Nadelbäume mit ihren unterschiedlichen Zapfen und Nadeln genauer unter die Lupe genommen. Bei einem Waldspaziergang sind wir auf die Suche nach Zapfen gegangen und konnten sowohl Kiefern- als auch Tannenzapfen entdecken. Dass unsere gesammelten Zapfen wahre „Zauberkünstler“ sind, die sich innerhalb von einigen Minuten völlig verändern können, haben wir anschließend in einem Experiment herausgefunden: Nachdem wir die großen, offenen Zapfen in kaltes Wasser gelegt hatten, dauerte es nicht lange und sie schrumpften zu kleinen, geschlossenen Zapfen zusammen! „Das ist wie bei uns Menschen: Im Winter, wenn es nass und kalt ist, kuscheln wir uns eng zusammen!“ Natürlich haben wir auch erfahren, warum die Zapfen das können. Denn im Inneren der Zapfen sind die wertvollen Samen versteckt. Die sollen am besten nur bei trockenem und warmem Wetter herausfallen!


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Unsere Zapfen helfen uns somit auch dabei, das Wetter hervorzusagen, ganz ohne Wettermoderator vom Radio oder Fernsehen! Wir legen die Zapfen nun auf die Fensterbank draußen am Klassenzimmer und beobachten, ob sie offen oder geschlossen sind: So können wir jeden Morgen sehen, wie das Wetter werden soll. Ganz schön clever!

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