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30.04.2022 - Beitrag von: Debes

Die automobile Zukunft

Die Stütz- und Förderklasse wagte einen spannenden Blick in die Zukunft und besuchte eine interessante Wanderausstellung zur Elektromobilität im Alten Rathaus. An sieben verschiedenen Stationen gab es viel zu entdecken und zu lernen.

Allen leuchtete ein, dass bei E-Autos die fehlenden Abgase vor Ort und der verringerte Lärm eine tolle Sache sind. Auch die geringere Reichweite im Vergleich zu Verbrenner-Fahrzeugen ist für die meisten Menschen gar kein Problem: 70% aller Autos fahren weniger als 50km am Tag!
Für das häufiger notwendige "Nachtanken" gibt es mittlerweile in vielen Gebieten öffentliche Ladestationen. Auf längeren Strecken in den Urlaub helfen Schnellladestationen. Und wer eine Lademöglichkeit zuhause hat, für den ist es sogar deutlich einfacher als zum Tanken an eine Tankstelle fahren zu müssen.
Die wichtigsten Erkenntnisse hat die Klasse in einem Plakat festgehalten:


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22.04.2022 - Beitrag von: Dölger

Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien

Der Unterricht findet nach den hoffentlich für alle erholsamen Ferien stundenplanmäßig statt.
Nach wie vor müssen sich positiv getestete Personen (Schüler*innen und Lehrkräfte) in Isolation begeben. Diese dauert auf jeden Fall mind. 5 Tage ab Bekanntwerden des pos. Testergebnisses und endet dann, wenn seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht. Eine Freitestung ist nicht mehr erforderlich.
In der Woche v. 25.04. bis 29.04. finden laut Vorankündigung des Kultusministeriums letztmalig regelmäßige Corona-Tests in der Schule statt.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes geschieht auf freiwilliger Basis, wird aber besonders nach einer Isolation und bei häuslichen Kontakten zu einer infizierten Person dringend empfohlen.
Das Team der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule hofft, dass trotz der zunehmenden Lockerungen das Infektionsgeschehen auf niedrigem Niveau bleibt und der Unterricht in nahezu normalem Rahmen stattfinden kann.

Mit besten Grüßen
Jürgen Dölger, Schulleiter

22.04.2022 - Beitrag von: Franziska, Sarah und Herr Strobl

Spendenaktion der 7. Klasse

Auch in der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule bestimmte nach den Faschingsferien ein Thema die Gespräche zwischen den älteren Schüler*innen: Der Krieg in der Ukraine.
Der Krieg wirft viele Fragen und Unsicherheiten bei unseren Schüler*innen auf. Daher ist es Aufgabe von Schule, den Schüler*innen im Unterricht die Möglichkeit zu geben, sich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gespräche führen über ein Ereignis, das nicht selten sprachlos macht, Antworten auf Fragen finden, die man sich vorher kaum gestellt hat.
Als sich die Schüler*innen der 7. Klasse einen Überblick über die Situation verschafft hatten und die ersten Menschen aus der Ukraine vor dem Krieg nach Deutschland flüchteten, entstand schnell die Motivation, selbst aktiv zu werden und irgendetwas Sinnvolles zu tun, um zu helfen.
Doch wie können Jugendliche, Schüler*innen einer 7. Klasse denn schon helfen?
In den Kindernachrichten wurde recherchiert, wie man im Moment am besten helfen kann: Wohnraum anbieten? Nein. Zuhause nach Sachspenden suchen? Schon etwas besser. Geld spenden? Klingt gut, doch ein Blick in die Klassenkasse stimmte die Schüler*innen wenig zuversichtlich. Doch eine Lösung wurde schnell gefunden: „Wir müssen irgendwie Geld verdienen, das wir dann spenden können!“
Die Klasse entwickelte die Idee, einen Essensverkauf zu organisieren und somit Geld zu verdienen. Die Wahl fiel auf Wiener-Würstchen im Brötchen, denn das essen die meisten gerne.
Die Schüler*innen teilten sich in verschiedene Gruppen auf und planten den Einkauf der benötigten Produkte, die Werbung für die Spendenaktion und den Verkauf.
Am Mittwoch den 23.03.2022 fand in der 1. Pause der Verkauf in der Aula statt. Zudem stellte die Klasse noch eine Spendenkasse auf. Die Aktion wurde gut von der Schulfamilie angenommen. Durch den Verkauf der Würstchen und einzelnen Geldspenden wurde insgesamt eine Summe von 200€ gesammelt.

Über den Berufsberater Herrn Laßek, der unsere Schüler*innen im Rahmen der Berufsorientierung berät, wurde der Kontakt zur Erstaufnahme-Notunterkunft in Collenberg hergestellt. Am Freitag vor den Osterferien fand schließlich die Spendenübergabe statt. Hierfür bekam die 7. Klasse Besuch von Herrn Laßek und dem Geschäftsstellenleiter der Gemeinde Collenberg, Herrn Dumerth. Dieser richtete den besonderen Dank des Bürgermeisters, Herrn Freiburg, aus, der gerne selbst die Spende in Empfang genommen und dadurch seine Wertschätzung für diese Aktion gezeigt hätte. Dies war krankheitsbedingt leider nicht möglich. Herr Dumerth informierte die Klasse eindrucksvoll über die Notunterkunft in der Collenberger Südspessarthalle und wofür die Geldspende genutzt wird.
Die 7. Klasse der H.E.-Stötzner-Schule bedankt sich bei allen, die die Spendenaktion unterstützt haben. Die Schüler*innen konnten dadurch erleben, dass jeder helfen und einen (kleinen) Beitrag leisten kann.

08.04.2022 - Beitrag von: Dölger

Osterferien 2022

Das Team der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule wünscht allen Schüler*innen, Eltern, Erziehungsberechtigten und Partnern unserer Schule ein gesegnetes Osterfest und erholsame Ferien- bzw. Urlaubstage.
Vielen Dank für die Unterstützung und das Verständnis in den letzten Wochen. Dadurch war es möglich, den Unterricht in der Schule trotz vieler Ausfälle weitgehend sicherzustellen.
Falls es wichtige Änderungen zum Unterrichtsbetrieb ab 25.04. gibt, können Sie diese an dieser Stelle nachlesen!

Jürgen Dölger, Schulleiter

17.03.2022 - Beitrag von: Franziska, Sarah und Herr Strobl

Führung auf der Mildenburg

Am 12.03.2022 besuchten wir, die 7. Klasse der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule, die Mildenburg in Miltenberg. Zuvor hatten wir im Unterricht im Fach GPG bereits einiges über die Zeit des Mittelalters gelernt.
Am Eingang der Burg empfing uns Frau Mion, eine Mitarbeiterin der Museen Miltenberg. Sie führte uns durch die Mildenburg und erzählte uns interessante Informationen über die Burg und das Mittelalter. Wir erfuhren, dass Konrad III. die Mildenburg vor 900 Jahren bauen ließ. Der Name Mildenburg kommt von dem Wort „Milde“.
Wir durften sogar auf den 28 Meter hohen Bergfried steigen und hatten von dort einen wunderbaren Blick über ganz Miltenberg. Auch unsere Schule konnten wir vom Bergfried aus sehen.


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Anschließend hatten wir noch eine Führung durch das Herrenhaus (Palas) der Mildenburg, wo sich der Rittersaal befand. Die Wände im Rittersaal waren mit verschiedenen Wappen geschmückt. Uns gefielen der Bergfried und der weite Blick über die Stadt am besten.
Wir bedanken uns bei Frau Mion für die interessante Führung durch die Mildenburg.

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